Intel Quick Sync Video ist direkt in die dritte Generation der Intel® Core™ Prozessoren eingebaut und verwendet eigenständige Verarbeitung von Medien. Dadurch wird die Erstellung und Umwandlung von Videos schneller und leichter. Sie können DVDs oder Blu-Ray Disks erstellen, 3D Videos erschaffen und bearbeiten, 2D Videos zu 3D konvertieren und Videos für Ihr tragbares Abspielgerät umwandeln und auf Ihre Lieblings-Social Network Seite hochladen – das alles blitzschnell! Der Name „Quick Sync“ rührt von der schnellen Umwandlungsgeschwindigkeit von Formaten wie DVD oder Blu-Ray in Formate wie z.b. Smartphone Formate. Quick Sync wurde mit der Sandy Bridge CPU Micro Architektur am 9. Januar 2011 eingeführt.
Quick Sync wurde als äußerst schnell angepriesen. Ein Benchmark von Tom’s Hardware zeigte, dass es ein Video mit 449 MB, 4 Minuten Länge und einer Auflösung von 1080p in 22 Sekunden in die Auflösung 1280×768 konvertieren konnte. Die gleiche Umwandlung dauerte mit reiner Softwarebeschleunigung 172 Sekunden. Mit Hilfe der GPU dauerte die Umwandlung 83 oder 86 Sekunden, eingesetzt wurde eine NVIDIA GeForce GTX 570 und eine AMD Radeon HD 6870. Beide sind High-End GPU’s. Quick Sync nutzt einen eigenen Hardware Kern auf dem Prozessor, nicht etwa wie Videokodierung auf einer eigenen Grafikkarte. Die Bearbeitung und Umwandlung von Videos wird somit schneller und effizienter.
Quick Sync liefert wie andere hardwarebeschleunigte Video Enkodierungstechnologien schlechtere Qualität aus als reine CPU Encoder. Geschwindigkeit wird hier über Qualität bevorzugt.
Quick Sync ist in einige Sandy Bridge CPU’s eingebaut, allerdings nicht in Low-end Sandy Bridge Pentiums oder Celerons. Die aktuelle Generation von Quick Sync unterstützen die H.264/MPEG-4 AVC, VC-1 und H.262/MPEG-2 Part 2 Video Standards. Die Ivy-Bridge Mikroarchitektur beinhaltet eine Implementierung der „Nächsten Generation“ von Quick Sync. Quick Sync wurde erstmals beim Intel Entwickler Forum 2010 (13. September) enthüllt, wurde allerdings laut Tom’s Hardware bereits 5 Jahre zuvor entwickelt.
Die ältere Clarkdale Mikroarchitektur unterstützte Hardware Video Dekodierung, aber keine Hardware Enkodierung.
Results of Without/With Intel Quick Sync Acceleration
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Ohne Intel Quick Sync Beschleunigung |
Intel Quick Sync Beschleunigt |
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| BD50 zu AVI |
50min |
41min |
| BD50 zu MKV |
49min |
49min |
| BD50 zu MP4 |
50min |
34min |
OS: Win 7 Ultimate Disc:PS3VOLUME
CPU: Intel (R) Core(TM) i5-3470 CPU @3.20GHZ Input: BD 50
Grafik: Intel (R)HD Graphics Ausgabe: MP4(720×480)
Wie man Intel Quick Sync Beschleunigung in Leawo Produkten verwendet
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Klicken Sie auf “Werkzeuge – Optionen – Umwandlung” um in die GPU Einstellungen zu gelangen. Klicken Sie auf „GPU Beschleunigung aktivieren“ um Intel Quick Sync Beschleunigung zu aktivieren.
Bei anderer Leawo Media Converter Software müssen Sie eventuelle wie folgt vorgehen: Klicken Sie auf das Einstellungen Zahnrad und wählen Sie “Leistung” und markieren Sie GPU Beschleunigung aktivieren.
Unterstützte Formate
Input Video Formate: AVI, MPEG, WMV, MP4, FLV, MKV, H.264/MPEG-4, DivX, XviD, MOV, M4V, VOB, ASF, 3GP, 3G2, SWF, H.261, H.264, DV, DIF, MJPG, MJPEG, DVR-MS, NUT, QT, YUV, DAT, MPV, NSV AVCHD Video (*.mts, *.m2ts), H.264/MPEG-4 AVC (*.mp4), MPEG2 HD Video (*.mpg; *.mpeg), MPEG-4 TS HD Video (*.ts), MPEG-2 TS HD Video (*.ts), Quick Time HD Video (*.mov), WMV HD Video (*.xwmv), Audio-Video Interleaved HD Video (*.avi)
Output Video Formate: alle Videoformate mit H.264/MPEG2 Codec
Betriebssystem mit Intel Quick Sync:
Windows 8
Windows 7
Windows Vista
Unterstützte Hardware mit Intel Quick Sync
Intel Sandy Bridge (SNB) CPU
Intel G45/GM45 Express Chipset
Intel HD Graphics
Als Intels Software Partner besitzt Leawo die Priorität bei Intels fortgeschrittenen Technologien und vollen Support aus der Intel Entwickler Zone. Derzeit unterstützten alle Windowsprodukte von Leawo Intel Quick Sync Beschleunigung, außer Blu-Ray to MKV Converter.
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